Monatsarchive: Oktober 2011
UNO-Brief Chavez
Hallo,
diese Rede ist nicht so neu. Ich lese nur die viele Berichte über das Vorgehen der NATO in Libyen und bin entsetzt. Ich hoffe, dass diese Kabale der Hochfinanz nun endlich Ihr Ende findet.
Bilder von Sirte
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Die Lebenslüge der Bundesrepublik
Es ist schon bezeichnend, dass politische Akteure erst dann Wahrheiten preisgeben, wenn Sie längst pensioniert sind. So nun auch Egon Bahr von der SPD. Er berichtet ganz offen von fehlender Souveränität und bestehenden Vorbehalten der Siegermächte. Dieser Artikel ist als weitere Referenz zu werten. Die angesprochene Rückgabe der Souveränität im März 1991 ist nicht belegbar. Souveränität bedingt die Erfüllung des Volkeswillen und ist mit einer Verfassung verknüpft, so wie es auch der letzte Artikel im Grundgesetz (Fassung vor 1990) vorsah. Souveränität kennt ebenfalls keine Besatzungskosten (GG Art. 120).
Klardenker 05.10.2011
Hallo Klardenker,
unser Team erweitert sich und einige neue Köpfe greifen auch zur Feder und leisten wertvolle Beiträge, so Bernhard Klapdor, von dem heute die meisten Beiträge stammen, der in Anregung des letzten Klardenkers a) Anfragen an seine Abgeordneten gestellt hat und b) die Antworten kommentiert hat. Zuvor lesen Sie bitte als Einstimmung seinen Fahrplan zur sogenannten „Einheit“, weil es gut ist, sich den Ablauf der Ereignisse immer wieder einmal präsent zu halten, denn dann ist man in der Lage, das Spiel, dass hier gespiet wird, immer besser zu erkennen.
Es ist im Klardenker schon fast Tradition, Reden des iranischen Präsidenten im vollen Wortlaut zu bringen, da sie in den Masenmedien bewusst verschwiegen werden, wenn man sie liest, weiß man auch warum – es gäbe einen schönen Erklärungsnotstand, vor allem dann, wenn man ihn selbst als den großen Buhmann aufgebaut hat. Nun – auch dieses Spiel kennt man aus der Geschichte. Diese Rede wird deswegen nicht gebracht, weil viele Menschen beim Lesen spüren würden, dass die Worte wahr sind, unabhängig davon, welche Rolle oder Aufgabe dieser Präsident selbst inne hat. Wer weiß das schon.
Als nächstes freut es mich, dass es bei der Polizei auch ein Umdenken oder erhöhte Aufmerksamkeit gibt. Wie anders ist der Artikel eines Landesvorstandes der Polizeigewerkschaft Dresden zu verstehen. Es würde mich freuen, wenn sich die Polizei langsam auf die Seite des Volkes stellt. Weil dort ganz normale Menschen arbeiten, vielleicht sogar welche mit Berufsehre, sollten wir die in Ihrem Bemühen um Durchsetzung von Ordnung, Rechtsstaatlichkeit und Gesetzlichkeit unterstützen. Deswegen ist hier Aufklärungsarbeit notwendig, da diese Waffenträger leicht als Instrument der Gegener des Volkes missbraucht werden und werden können. Es ist meist anders als man denkt. In das Begreifen der Verantwortung verbunden mit einer gewissen Berufsehre setze ich gerade auf verantwortliche Köpfe in Polizei, Bundeswehr und Geheimdienste. Diese könnten den Berufsverbrechern in den Judikativen und Legislativen das Handwerk legen – das sogenannte Volk begreift dies noch lange nicht. Die skandieren in Massen auf der Straße „Wir sind das Volk“ haben meist selbst keinen Plan, außer den, dagegen zu sein. Ist leider so.
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Da dieser Artikel im Internet die Runde macht, ist er auf den Seiten der Polizeigewerkschaft schon wieder verschwunden. (hat mein Partner Sven deWeert schon unter Neuigkeiten eingestellt, sehe ich gerade) Dies sollte dem Autor von der Polizeigewerkschaft keine Angst machen, aber nachdenklich, besser unternehmungslustig stimmen. Übrigens haben echte Beamte keine Gewerkschaft, denn sie sind Diener eines Staates. Was seine Angst betrifft, kann ich ihn beruhigen. Er geht genauso wie ich früher auch, den Möchtegern-Gesetzgebern auf den Leim, wegen der fehlenden Geltungsbereiche von Gesetzen. Noch einmal, Firmen, NGO´s etc. brauchen dies nicht. Wichtiger für die Polizei wäre zu begreifen, dass sie in dieser Funktion nur eine private Ordnungstruppe für eine ganz oben weitgehend kriminelle Vereinigung sind. Vornehm ausgedrückt könnte man auch sagen, da die Polizei keine hoheitlichen Befugnisse nachweisen kann, leider aber im Bewußtsein handelt, diese zu haben, begegnen sich auf der Straße eigentlich nur mögliche Vertragspartner, die jeweils Angebote unterbreiten, die man annehmen oder ablehnen kann. Es ist nur unser kongludentes Verhalten und die Unwissenheit aller Kontrahenten, dass dieser Spaß funktioniert. Damit einher geht richtig erkannt die private Haftbarkeit nach BGB und HGB – das ist alles. Wollen wir das – also ich nicht und ich denke, große Teile der Polizei, der Bundeswehr und selbst im Verfassungsschutz sicher auch nicht. Ich warte auf den Tag, an dem letztgenannte ihre Arbeit richtig machen. Bleibt festzuhalten – nur wir können es ändern, das letzte, worauf ich warten würde, ist, dass die Täter eine Einsicht bekommen, das wäre zwar schön und unterstützenswert, aber besser man verlässt sich auf sich selbst und sein Umfeld und baut dieses aus. Insofern strecke ich gern meine Hand in Richtung Polizei. Die könnten auch gleich tätig werden und Leute aus der Haft boxen, wie die in Nürnberg einsitzenden GF der GFE, wie der letzte Bericht zeigt – himmelschreiendes Unrecht – durchführbar wie Lybien- und Afghanistaneinsatz, weil eine breite Masse dies duldet und die Exekutive sich in kriminelle Machenschaften von Politik und Wirtschaft einspannen läßt. Was kann man aus dem letzten Bericht lernen: Dieser Weg – neue oder freie Energien breit in einen Markt einzuführen funktioniert nicht. Ich darf hier kein Angebot in Euro an einen Markt haben.
Was ich aber machen kann, ist eine Mitgliederversorgung von Vereinen oder ich bedenke ein paar Stifter etc. Monopoly ist Monopoly – auf diesem Feld haben wir nichts zu suchen und nichts verloren. Bleibt halt der Aufbau und das Betreiben eines neuen Spiels mit neuen – eigenen Regeln – sagen wir Siedler von Catan.
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Damit haben Sie für die nächste Zeit nicht nur genug zum Lesen, sondern auch zum Nachdenken.
Als Reaktion auf den letzteren Brief bekam ich von Klardenker – Lesern gleich den 2. Brief. Das Ding wird sich hoffentlich zu einem Debakel für die Staatsanwaltschaft in Bayern entwickeln. Das einzige, was hilft, ist Öffentlichkeit.
Licht aus – Spot an: Da seid ihr und wir wissen, was ihr tut und wo wir euch finden.
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Zum Abschluss die Situation in Deutschland kurz – prägnant und humorvoll dargeboten von Volker Pispers
Polizist erkennt geltende Rechtslage
Mehr und mehr finden Wahrheiten Ihren Weg in die öffentliche Diskussion. Ein Vorstandsmitglied der Polizeigewerkschaft in Sachsen hat in der letzten Woche den anliegenden Artikel auf der Homepage der Gewerkschaft veröffentlicht. Nun ist der Aufsatz wieder entfernt wurden, doch im Netz bleibt er trotzdem. Lesen Sie selbst: Es gilt Besatzungsrecht.